Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web104/e2/62/59050062/htdocs/WordPress_01/wp-includes/functions.php on line 6078 Schwanger – Das Käseportal
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    Rohmilchkäse und Produkte aus Rohmilch nach der Schwangerschaft?

    Ich habe in diesem Zusammenhang schon viel gehört, auch das wenn man nach der Schwangerschaft stillt sollte man immer noch auf Rohmilchkäse bzw. Produkten aus Rohmilch verzichten. Ich habe hier eine Information von zwei sehr netten Personen bekommen, die sich auch gerade mit diesem Thema beschäftigt haben, Danke nochmal (Tamy & Patrick)! Quelle: Babys und Kleinkinder, Das große GU Kochbuch für: Aktuellstes Wissen und mehr als 220 Rezepte für Mutter und Kind (GU Familienküche), Dagmar von Cramm (Autor) Hier zu Kaufen:

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    Toxoplasmose und Listeriose – wie lassen sie sich vermeiden?

    Sehr interessanter Artikel von www.was-wir-essen.de !!! In der Schwangerschaft sollten Sie sich besonders gut vor Lebensmittelinfektionen schützen, denn bestimmte Erkrankungen können dem ungeborenen Kind schaden. Die wichtigste Lebensmittelempfehlung lautet: Essen Sie keine rohen Lebensmittel vom Tier, vor allem keine Produkte aus Rohmilch und keine unerhitzten Eier sowie kein rohes Fleisch und keinen rohen Fisch! Auch die Küchen- und Händehygiene ist wichtig.   Welche Lebensmittelinfektionen sind für Schwangere problematisch? Es handelt sich um Toxoplasmose und Listeriose. Toxoplasmose wird durch Parasiten hervorgerufen, Listeriose durch Bakterien, den so genannten Listerien. Beide Infektionen treten zwar selten auf, die Folgen für das Kind können jedoch schwerwiegend sein. Bei rund 700.000 Geburten pro Jahr in Deutschland…

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    Thermisierung

    Gefunden auf www.was-wir-essen.de Auszug: Produkte aus thermisierter Milch sollten ebenso wie Produkte aus Rohmilch in der Schwangerschaft besser gemieden werden. Denn laut Auskunft des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wird die Milch beim Thermisieren weniger stark wärmebehandelt als beim Pasteurisieren. Thermisieren bedeutet ein Erhitzen der Milch für mindestens 15 Sekunden auf bis zu 68 Grad Celsius. Es kommt zwar zu einer Keimreduktion, aber nicht zwangsläufig zu einer vollständigen Abtötung von Listerien (bei Milchprodukten geht es vor allem um Listerien, weniger um Toxoplasmoseerreger). Deshalb gilt es nicht als Ersatz für das Pasteurisieren. Und deshalb müssen Produkte aus thermisierter Milch genauso wie Produkte aus Rohmilch gekennzeichnet werden (mit der Aufschrift „aus Rohmilch“). Deshalb…